Nach fristloser Kündigung: Happy End für Paul

Fast fünf Jahre lang war Dackel Paul einer von 14 Bürohunden in einem Kölner Unternehmen, bis die Unternehmensleitung wie aus heiterem Himmel ein komplettes Hundeverbot verhängte und alle Hunde von einem Tag auf den anderen vor die Tür setzte.

Was war passiert?

Auslöser für die strikte Entscheidung waren die Beschwerden von Mitarbeitern, die plötzlich allergische Reaktionen auf die Hunde zeigten und teilweise angaben, Angst vor den Vierbeinern zu haben.

Für Pauls Frauchen und die anderen Kollegen stand fest: ohne Hund, ohne mich.

Pauls Frauchen rief uns am gleichen Tag völlig verzweifelt an. So kurzfristig eine zuverlässige Betreuung für Paul zu finden, schien fast unmöglich zu sein. Die Frage, wie von einem Tag auf den anderen mehrere hundert Euro im Monat für die Vollzeitbetreuung in einer Hundepension gestemmt werden können: unlösbar. Schließlich war Paul überhaupt erst eingezogen, weil das Unternehmen vor Jahren fest zugesichert hatte, dass Paul jeden Tag mit zur Arbeit kommen darf. Und nun?

Glück für Paul: Die Unternehmensleitung war gesprächsbereit

Welche Unruhe die Entscheidung auslöste, zeigte sich sehr schnell. Klar war, dass ängstliche Mitarbeiter und Allergiker ohne Wenn und Aber geschützt werden müssen. Auf der anderen Seite standen die Hundebesitzer, die vor organisatorischen und finanziellen Problemen standen, teilweise sogar mit dem Gedanken spielten, sich einen neuen, hundefreundlichen Arbeitgeber zu suchen und sehr emotional auf die Entscheidung des Unternehmens und die Kollegen reagierten, die den Stein des Anstoßes gegeben hatten. Glück für Paul: die Unternehmensleitung erkannte, dass dringender Handlungsbedarf bestand und stimmte auf Initiative von Pauls Frauchen einem unverbindlichen Gespräch mit uns zu.

Happy End für Paul

Unternehmen und Mitarbeiter sicher durch Veränderungsprozesse zu führen, Lösungen für auf den ersten Blick unlösbare Herausforderung zu finden und ein gut funktionierendes Netzwerk gehören zu den Kernkompetenzen unseres Teams. Und auch im Falle von Paul und seinen 13 Kollegen haben wir es geschafft, unter Einbindung eines Allergologen, eines ausgeklügelten Konzepts mit Raum- und Trainingsplan und klarer Regeln eine tragfähige Lösung zu finden, mit der Unternehmensleitung, sämtliche Mitarbeiter und die vierbeinigen Kollegen sehr gut leben und arbeiten können.

Unser Tipp

Der Fall des Kölner Arbeitgebers zeigt, dass nicht die Bürohunde selbst der Auslöser waren, sondern die fehlende professionelle Planung und die fehlenden Strukturen innerhalb des Unternehmens. Eine erfolgreiche Unternehmensführung bedingt, Lösungen und Antworten parat zu haben, bevor Herausforderungen und Fragen überhaupt entstehen. Und das gilt natürlich auch für die Einbindung der vierbeinigen Kollegen.

Ihr wollt wissen, wie wir die Herausforderung für Pauls Arbeitgeber erfolgreich gelöst haben und wie Ihr dafür sorgen könnt, dass solche Situationen in Eurem Unternehmen gar nicht erst entstehen?

Dann schreibt uns jetzt eine E-Mail über das nachfolgende Kontaktformular oder ruft uns unter 0201/46 93 86 49 an.

Wir freuen uns auf Eure Nachricht,

Stefanie Richter und Marc Engelhardt,
Eure Bürohunde- Experten

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